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		<title>OUTLAW gGmbH aktuell</title>
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		<description>Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen der OUTLAW gGmbH</description>
		<language>de</language>
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			<title>OUTLAW gGmbH aktuell</title>
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			<description>Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen der OUTLAW gGmbH</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 12:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Inklusion: Blindenfußball und Barrierefreiheit im EMMERS</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-kbf-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1394&#38;cHash=f0e14ca0c23abced4de5bd46ee2fb6f7</link>
			<description> Mit verbundenen Augen Eis essen oder gar Fußball spielen? Wie sich das anfühlt, konnten am 10. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Mit verbundenen Augen Eis essen oder gar Fußball spielen? Wie sich das anfühlt, konnten am 10. Mai im Dresdener Stadtteilzentrum EMMERS in Pieschen zahlreiche Mädchen und Jungen selbst erleben. Denn anlässlich des Aktionstages der Stiftung Aktion Mensch fand hier ein Tag zum Thema &quot;Barrierefreiheit&quot; statt. Unter dem Motto &quot;Miteinander Freizeit Gestalten&quot; konnten die BesucherInnen von 14 bis 19 Uhr gemeinsam Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für behinderte Menschen kennenlernen. </p>
<p>Neben Stummfilm- und Hörkinoangeboten für Kinder und Jugendliche konnten die vielen BesucherInnen im Sinnescafé Eissorten wie &quot;Schwarze Mamba&quot; schmecken und in Sinnes-Boxen verschiedene Dinge ertasten. </p>
<p>Ein besonderes Highlight war der Besuch der Blindenfußball-Mannschaft des Chemnitzer FC. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen im EMMERS gingen die Bundesliga-FußballerInnen am Rasselball mit verbunden Augen auf Torejagd.</p>
<p> Das Stadtteilzentrum EMMERS ist ein barrierefrei gebautes Kinder- und Jugendhaus. Mit der KulturWirkstatt geht das EMMERS schon seit März 2011 neue Wege in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne Behinderungen. Sie können gemeinsam künstlerisch tätig werden, sich kennenlernen, ausprobieren und damit neue Sichtweisen auf ihr eigenes Leben und auch das Leben anderer gewinnen. Statt Menschen in Gruppen einzugliedern oder sie anzupassen, soll durch &quot;Inklusion&quot; die Verschiedenartigkeit aller Menschen anerkannt werden. </p>
<p>Das umfangreiche Programm der KulturWirkstatt ist nur dank der maßgeblichen Unterstützung zahlreicher PartnerInnen möglich. Das Projekt wird gefördert durch</p><ul><li> Stiftung Aktion Mensch</li><li>Freistaat Sachsen</li><li>Franz Beckenbauer Stiftung</li><li>Kulturstiftung Dresden</li><li>DREWAG Dresden </li></ul><p>Zudem lebt die KulturWirkstatt durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen KooperationspartnerInnen, so zum Beispiel </p><ul><li>Schule für Lernförderung &quot;A. S. Makarenko&quot; Dresden inklusive des Hortes der Schule</li><li>Johann-Friedrich-Jencke-Schule, Dresden (Förderzentrum für Hörgeschädigte)</li><li>Sächsisches Umschulungs- und Fortbildungswerk (SUFW) </li></ul><p>Tagesaktuelle Informationen zum Kinder- und Jugendhaus EMMERS finden Sie auch auf der Homepage des EMMERS unter &quot;Aktuelles&quot; auf der Seite <a href="http://www.kjh.emmers-dresden.de./" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kjh.emmers-dresden.de.</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Freizeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strategien gegen Diskriminierungen – Kolloquium beim Fanprojekt Leipzig</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-kbf-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1393&#38;cHash=f10f7558dae106ed5e4d98156e4d3118</link>
			<description> Am 16. Mai findet in den Räumen des Fanprojekts Leipzig ein Kolloquium zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am 16. Mai findet in den Räumen des Fanprojekts Leipzig ein Kolloquium zu Antidiskriminierungsansätzen in der Arbeit mit fußballinteressierten Jugendlichen statt. Angesprochen werden mit der Veranstaltung, welche in der Zeit von 9 bis 18 Uhr stattfindet, SozialarbeiterInnen aus der Offenen Kinder- und Jugendhilfe, SchulsozialarbeiterInnen und andere in pädagogischen Kontexten tätige interessierte Personen. Unter dem Titel &quot;Das gehört eben dazu? Herausforderungen an die Praxis&quot; werden die Teilnehmenden von ReferentInnen geschult, Diskriminierungen im Sportkontext und darüber hinaus zu erkennen. Im gegenseitigen Austausch werden Handlungsoptionen für die Arbeitspraxis entwickelt und praktische Tipps und Informationen für den beruflichen Alltag gegeben. </p>
<p>&quot;Vernetzung und Informationsaustausch sind für das Fanprojekt von zentraler Bedeutung. Fußballfans nutzen die verschiedenen Jugendeinrichtungen der Stadt und gehen natürlich auch zur Schule. Wir möchten die dort tätigen Pädagoginnen und Pädagogen sensibilisieren und praktische Tipps für den Alltag vermitteln. Ich freue mich, dass wir für diesen Tag kompetente ExpertInnen aus dem Feld der Jugend- und Erwachsenenbildung gewinnen konnten&quot;, betont Projektleiterin Sarah Köhler im Vorfeld der Veranstaltung. Fanprojekt-Mitarbeiterin Ulrike Fabich ergänzt: &quot;Ich freue mich besonders über die Unterstützung aus dem Lokalen Aktionsplan Leipzig als Teil des Bundesprogramms &quot;TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN&quot;, weil sie dem Fanprojekt die Durchführung des Tages ermöglicht.&quot; Für das Kolloquium sind noch Restplätze verfügbar. Anmeldungen können unter <b>0341-303 28 900</b> oder per Fax unter <b>0341-303 28 916 </b>vorgenommen werden. </p>
<p>Das Leipziger Fußball-Fanprojekt wird finanziert durch den Deutschen Fußballbund, die Stadt Leipzig und im Rahmen der Förderrichtlinie Fanprojekte durch das Sächsische Staatsministerium des Innern über den Landespräventionsrat im Freistaat Sachsen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Freizeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues OUTLAW-Kinder- und Jugendhaus „RIEMIX“ in Riesa eröffnet</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-kbf-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1390&#38;cHash=070dc9f5135ae55b2f9848344b14eb18</link>
			<description>Am Freitag, dem 11. Mai, eröffnete OUTLAW-Regionalgeschäftsführer Dr. Friedhelm Höfener im Beisein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 11. Mai, eröffnete OUTLAW-Regionalgeschäftsführer Dr. Friedhelm Höfener im Beisein von Riesas Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer das neue OUTLAW-Kinder- und Jugendhaus RIEMIX. Dieses entstand aus den OUTLAW-Projekten KAUFHALLE und der Mobilen Arbeit Riesa, deren Teams künftig gemeinsam in der Klötzerstraße 29 arbeiten werden. </p>
<p>Die neue OUTLAW-Teamleiterin Anja Müller möchte die Arbeit der beiden Teams am neuen Standort zusammenführen, noch enger vernetzen und konzeptionell weiter ausbauen - sowie das neue Haus natürlich mit viel Leben erfüllen. Die Neuausrichtung soll auch mit dem neuen Namen RIEMIX verdeutlicht werden, der für die Stadt Riesa und den Mix aus verschiedenen, altersgerechten Angeboten steht. </p>
<p>Beim sehr gut besuchten Eröffnungs-Familienfest warteten bereits viele Attraktionen für jung und alt, u. a. ein Auftritt der Tanzgruppe DanceKiddz und ein buntes Rahmenprogramm mit einer aufregenden Schlüsselsuche und vielen Kinderspielen im weitläufigen Spielgelände und im Haus der neuen Kinder -und Jugendeinrichtung. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Freizeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiedersehen der Jugendakademie-TeilnehmerInnen</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-kbf-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1381&#38;cHash=3fd7a4aa609432d49fc3afe5145c35e1</link>
			<description> Im April trafen sich neun Mädchen und Jungen zur ersten Jugendakademie der Region West im Haus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Im April trafen sich neun Mädchen und Jungen zur ersten Jugendakademie der Region West im Haus Hüttrup in Greven. Jetzt kamen die TeilnehmerInnen zu einem Nachtreffen im Kinder- und Jugendhaus Sprakel zusammen. Neben den TeilnehmerInnen waren auch Angehörige, BetreuerInnen und FreundInnen der Mädchen und Jungen dazu eingeladen. Stolz präsentierten die Jugendlichen mit Unterstützung der beiden OUTLAW-Mitarbeiter Christian Schindler und Mario Berger-Naujoks - die die Jugendakademie gemeinsam mit Fachbeiratsmitglied Heinz Beumer organisiert und durchgeführt haben - das Programm und die Ergebnisse: Die 4-tägige Jugendakademie stand unter dem Motto &quot;Der Traum vom Fliegen&quot;. Die Idee zum Thema war entstanden nach einer Befragung der Jugendlichen, die in Emden, Hamm, Münster und Warendorf durch OUTLAW betreut werden. Neben einer philosophischen Auseinandersetzung mit dem Thema, standen unter anderem Kletteraktionen auf dem Programm. Weiterhin schrieben die TeilnehmerInnen ein Lied und nahmen den Song anschließend auf CD auf. Höhepunkt der Jugendakademie war ein 20-minütiger Rundflug mit einer einmotorigen Maschine, mit dem das Organisationsteam die Mädchen und Jungen überraschte. <br />Über all diese Aktionen berichten die TeilnehmerInnen beim Nachtreffen begeistert. Weiterhin präsentierten sie den selbstgeschnittenen Film, der während der Jugendakademie entstanden ist. <br />&quot;Wir sind rundum zufrieden mit der Jugendakademie. Die Bewertung der Jugendlichen fiel sehr positiv aus&quot;, berichtet Mario Berger-Naujoks. &quot;Besonders gut gefallen haben den Jugendlichen die Kletteraktionen. Außerdem war natürlich der Rundflug für alle TeilnehmerInnen das Highlight&quot;, ergänzt Christian Schindler. Die Mädchen und Jungen hatten aber auch einige Verbesserungsvorschläge parat: Unter anderem wünschten sie sich eine spätere Schlafens- und damit verbundene Weckzeit sowie eine längere Dauer. <br />&quot;Nach dem Erfolg dieser ersten Jugendakademie in der Region West, wünschen wir uns für 2013 eine Fortsetzung&quot;, sind sich Christian Schindler und Mario Berger-Naujoks einig. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Freizeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erweiterung am Standort Hamm</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-allgemein-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1376&#38;cHash=99ee139ae09f18a9a806b6e457c0f82c</link>
			<description> In Hamm ist OUTLAW bisher als Träger des Mehrgenerationenhauses &quot;HAMMS&quot; und als Anbieter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> In Hamm ist OUTLAW bisher als Träger des Mehrgenerationenhauses &quot;HAMMS&quot; und als Anbieter verschiedener Hilfen zur Erziehung bekannt. Künftig wird die OUTLAW gGmbH ihr Angebot in Hamm erweitern: Auf dem Gelände der ehemaligen Lindenschule in der Feidikstraße wird im hinteren Grundstücksbereich eine Kindertagesstätte entstehen. Dafür soll nach jetzigem Planungsstand ein Teilbereich des Schulgebäudes abgerissen werden. Vorgesehen ist ab dem Kindergartenjahr 2013/2014 eine dreigruppige Kindertageseinrichtung für insgesamt 50 Kinder, davon 22 Plätze für unter Dreijährige und 28 Plätzen für über Dreijährige. Weiterhin ist geplant, dass Teile der Erzieherischen Hilfen in der ehemaligen Lindenschule verortet werden und auch das Mehrgenerationenhaus dort einige Angebote durchführen wird. </p>
<p>Die Stadt Hamm und OUTLAW informierten nun in einer gemeinsamen Pressekonferenz über diese Pläne. &quot;Die Lösung ist ideal, da wir so die sinnvolle Nachnutzung der Lindenschule regeln und gleichzeitig die Versorgung mit Kita-Plätzen erhöhen&quot;, meint Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Von der Konzentration der verschiedenen Angebote an einem Standort verspricht sich OUTLAW wertvolle Synergieeffekte für die pädagogische Arbeit und einen Gewinn für die Angebotsvielfalt im Innenstadtbereich. &quot;Wir freuen uns, dass wir diese zentrale Immobilie nutzen können&quot;, erklärt Dr. Friedhelm Höfener. Bereichsleiter Thomas Doritz ergänzt: &quot;Wir wollen die ehemalige Lindenschule zu einem lebendigem Stadtteilzentrum für Hamm-Mitte machen.&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Bereichsleiterinnen in der Region West</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-allgemein-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1374&#38;cHash=d44491cd5015b8d8f07a1040634e6fc5</link>
			<description> Gleich drei neue Führungskräfte konnte der regionale Geschäftsführer Dr. Friedhelm Höfener in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gleich drei neue Führungskräfte konnte der regionale Geschäftsführer Dr. Friedhelm Höfener in der BereichsleiterInnenrunde der Region West begrüßen. &quot;Es wird deutlich, dass die Region weiter wächst. Mit der personellen Verstärkung werden wir die Qualität der Angebote an den verschiedenen Standorten weiterentwickeln&quot;, so Dr. Friedhelm Höfener. </p>
<p><b>Sandra Peters</b> ist neue Bereichsleiterin bei YoungSide. Die Diplom Sozialarbeiterin arbeitet seit mehr als 10 Jahren für die OUTLAW gGmbH und hat bereits ihr Anerkennungsjahr im damaligen Mädchenkrisenhaus in Münster absolviert und war dort anschließend unter anderem auch als Leitung tätig. Neben ihrer langjährigen Erfahrung als Projektberaterin im YoungSide Bereich, hat sie auch mit sexuell missbrauchten Mädchen zusammen gearbeitet. Die Diplom Sozialarbeiterin verfügt über eine Zusatzausbildung als systemische Familienberaterin und hat einen Master-Abschluss in Sozialmanagement. Weiterhin absolviert sie aktuell eine Ausbildung zur Traumatherapeutin. &quot;Es ist mir wichtig die Entwicklung der Qualität und Quantität im Bereich des familienanalogen Wohnens voran zu bringen&quot;, erklärt die 44-Jährige. Ein wichtiges Anliegen ist ihr dabei neue Erziehungsstellen und Standprojekte zu finden. &quot;Interessierte Personen sind herzlich eingeladen mich unverbindlich anzusprechen&quot;, sagt Sandra Peters. </p>
<p><b>Christina Störk</b> löst Susanne Jansen, die als Bereichsleiterin nach Dresden gewechselt ist, als Bereichsleiterin am Standort Emden ab. Die Diplom Sozialarbeiterin/-pädagogin hat viele Jahre in einem Mädchenhaus gearbeitet und war danach im Jugendamt der Stadt Emden tätig. &quot;Ich freue mich mit OUTLAW einen Träger gefunden zu haben, wo es möglich ist flexibel auf die Bedürfnisse von Kindern und Familien zu reagieren und individuelle Maßnahmen zu gestalten&quot;, berichtet die 43-Jährige Emderin. </p>
<p><b>Barbara Mag</b> ist bereits im März bei OUTLAW gestartet und wird künftig die Fachbereichsleiterin Ute Jansen bei der Begleitung der Kitas im Ruhrgebiet unterstützen. Zunächst ist sie vor allem für die Einrichtungen am Standort Bochum zuständig. Die 43-Jährige ist Erzieherin und war 13 Jahre lang Leiterin in einer Kita der Stadt Gelsenkirchen. &quot;Bei meiner neuen Tätigkeit für OUTLAW ist es besonders spannend für mich, auf die Entwicklungen Einfluss nehmen zu können und sie aktiv mit zu gestalten&quot;, erzählt Barbara Mag. </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fan-Initiative „Sanierung Preußenstadion“ startet</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-kbf-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1372&#38;cHash=e65c690b573b395492bc072ad51dde93</link>
			<description> Der Arbeitskreis Fandialog des Örtlichen Ausschusses für Sport und Sicherheit hatte jetzt zu einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Arbeitskreis Fandialog des Örtlichen Ausschusses für Sport und Sicherheit hatte jetzt zu einem zweiten Fan-Dialog in den FANport eingeladen. Im Mittelpunkt des Abends, den Dr. Friedhelm Höfener moderierte, standen die geplante Sanierung des Stadions und die damit verbundenen Wünsche und Anregungen der Fans.</p>
<p> Georg Krimphove (SCP-Vorstand, zuständig für Fanfragen) bot im Zuge der anstehenden Toilettensanierung an, dass gleich ein Raum mitgebaut würde, der interessierten Fans zur Verfügung gestellt wird. Die Fans nahmen dieses Angebot gerne an und äußerten ihr Bedürfnis, dort Zaunfahnen und andere Fan-Utensilien zu lagern. </p>
<p>Später wurde es dann noch konkreter: Zu den SCP-Anhängern, die zum Treffen in den FANport kamen, zählten vor allem die hoch motivierten Gründer der Initiative &quot;Sanierung Preußenstadion&quot;. Und die signalisierten, dass sie bei der anstehenden Sanierung für ihren Verein in die Bresche springen und helfen wollen, die Baukosten zu drücken. Schnell wurde klar, dass der Rasen eher mit Hilfe von Maschinen ausgetauscht wird, aber man einigte sich, zunächst die Stufen im Stehplatzbereich der Ostkurve begradigen zu wollen. Erich Varnhagen (Münsteraner Architekt und Preußenfan) bot an, die Arbeiten fachmännisch zu koordinieren, Georg Krimphove zeigte sich bereit, für die Freiwilligen ein paar Brötchen mehr backen zu wollen, und die Fans sagten zu, ihrerseits für genügend Manpower zu sorgen. Schließlich seien ja schon viele Unterschriften von Preußenfans gesammelt worden, die sich bereit erklärt haben, mit anzupacken. </p>
<p>Die TeilnehmerInnen des FAN-Dialogs verabredeten sich schließlich für Samstag, den 5. Mai 2012 um 11.30 Uhr im FANport, um eine erneute Unterschriftensammlung von Freiwilligen zu koordinieren und um diese erste konkrete Sanierungsmaßnahme in der Ostkurve zu planen. HelferInnen sind hierbei sehr gefragt und herzlich zum Treffen der Initiative &quot;Sanierung Preußenstadion&quot; eingeladen, eine &quot;Muskelhypothek&quot; für den Verein zu leisten! </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Freizeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Mittelpunkt die Kinder: Pflegekinderdienst verabschiedet sich mit großem Fest</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-feh-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1371&#38;cHash=45c97fea90ddd8c200063eb27baaeef3</link>
			<description> Über 80 Gäste, darunter 30 Kinder, feierten gemeinsam mit OUTLAW am vorletzten Aprilwochenende das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Über 80 Gäste, darunter 30 Kinder, feierten gemeinsam mit OUTLAW am vorletzten Aprilwochenende das große Frühlingsfest des Pflegekinderdienstes auf dem Kinderbauernhof &quot;Marienhof&quot; in Ribbeck im brandenburgischen Havelland. Dabei lag auch ein bisschen Wehmut in der sonnigen Frühlingsluft, denn nach vier Jahren endet aufgrund einer strukturellen Neuausrichtung des Kreises der Vertrag zwischen OUTLAW und dem Kreis Havelland zur Durchführung des Pflegekinderdienstes. </p>
<p>&quot;Da es unsere letzte Veranstaltung in dieser wichtigen Verantwortung war, wollten wir uns besonders bei den Pflegeeltern und PartnerInnen für die über vierjährige, gute Zusammenarbeit bedanken.&quot;, betonte OUTLAW-Regionalgeschäftsführer Frank Balnojan. Im Mittelpunkt des Festes sollten jedoch, so Balnojan weiter, natürlich die betreuten Kinder stehen, welche den meist schönen Frühlingstag sichtlich genossen. Neben dem Ponyreiten und der Hüpfburg erwies sich besonders das Bogenschießen als echter Magnet nicht nur für die Kinder: Auch zahlreiche Eltern zog es immer wieder zu Pfeil und Bogen. Und selbst die gelegentlichen Aprilschauer schreckten niemanden ab - zumal der Himmel schnell wieder aufklarte. </p>
<p>Unter den Gästen befanden sich auch ehemalige MitarbeiterInnen sowie VertreterInnen des Jugendamtes. Die Veranstaltung wurde durch Frank Balnojan eröffnet, der die stets gute Zusammenarbeit mit den Pflegefamilien hervorhob und sich für das Engagement der MitarbeiterInnen im Pflegekinderdienst bedankte. Gleichzeitig brachte er nochmals sein Bedauern über die Kündigung des Vertrages durch den Kreis Havelland zum Ausdruck. Sabine Ziemer, Leiterin des Jugendamts Havelland, nutzte persönlich die Gelegenheit, in ihrer anschließenden kurzen Ansprache für die geleistete Arbeit durch OUTLAW zu danken. </p>
<p>Dass das Frühlingsfest eine gelungene Veranstaltung war, lässt sich schon allein daran ablesen, dass die meisten Gäste bis zum Schluss gegen 18.00 Uhr blieben. Als Ausdruck für die gute Arbeit, die über Jahre geleistet wurde, gab es zum Dank zahlreiche Präsente für die KollegInnen des OUTLAW-Pflegekinderdienstes.</p>]]></content:encoded>
			<category>Flexible Erzieherische Hilfen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolg für Modellprojekt: Kinder- &amp; Familienzentren Leipzig zertifiziert &amp; verlängert</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-kita-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1356&#38;cHash=09485de6fa91c01f6029348979af38ad</link>
			<description> Leipzig, 2.5.2012 &quot;Wir sind im Team und mit den Eltern zusammengewachsen, haben viel mit- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Leipzig, 2.5.2012 &quot;Wir sind im Team und mit den Eltern zusammengewachsen, haben viel mit- und voneinander gelernt und ein festes Netzwerk im Sozialraum aufgebaut - das KiFaZ hat sich nach drei Jahren als echte Bereicherung erwiesen.&quot; Kathleen Thiemich, Leiterin des Kinder- und Familienzentrums (KiFaZ) in der OUTLAW-Kita Karl-Heine-Straße in Leipzig-Lindenau, ist sehr zufrieden. </p>
<p>Damit steht sie nicht allein: Denn nach drei Jahren Mitarbeit im Modellprojekt &quot;Weiterentwicklung von Leipziger Kindertageseinrichtungen zu Kinder- und Familienzentren&quot; hat die Kita es jetzt offiziell: Sie erhielt die Zertifizierung und damit das offizielle &quot;Gütesiegel&quot; als Kinder- und Familienzentrum der Stadt Leipzig. Ebenso wie die OUTLAW-Kita &quot;Am Kirschberg&quot; die ebenfalls am Modellprojekt teilgenommen hat. </p>
<p>Dazu gratulierte OUTLAW-Bereichsleiterin Brigitte Altherr jetzt im Beisein von KiFaZ-Koordinator Elmar Matzner den beiden Leiterinnen der teilnehmenden Kitas und betonte dabei: &quot;Ich freue mich besonders, dass vor allem die Eltern heute so überzeugt hinter dem Programm stehen, denn anfangs gab es hier durchaus auch Ängste bezüglich einer Öffnung der Kita in den Stadtteil.&quot; Auch die Entwicklung von einer Angebotsstruktur im Jahr 2010 hin zur eigenständigen Tätigkeit der Eltern seien wichtige Gesichtspunkte. &quot;Entscheidend war, dass sich die Kita in ihrer Grundhaltung bezüglich der Eltern weiter geöffnet hat und die Erziehungspartnerschaft ein gelebter Anspruch wurde.&quot; </p>
<p>Die &quot;Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Kinder- und Familienzentren&quot; war das Ziel eines Modellprojektes des Leipziger Jugendamts, welches zunächst auf drei Jahre begrenzt war und nun - zur großen Freude von OUTLAW - verlängert wurde. Die OUTLAW Kinder- und Jugendhilfe hatte sich mit zwei seiner derzeit fünf Leipziger Kitas beteiligt. Ziel des Projektes war es für OUTLAW, nicht ausschließlich &quot;Hilfe zur Selbsthilfe&quot; zu leisten sondern im Sinne eines &quot;Empowerments&quot; auch Eltern, Familien und MitarbeiterInnen zu stärken. Dazu sollte es auch gehören, ungenutzte, verschüttete Reserven und Kompetenzen auf Seiten aller Beteiligter zu aktivieren. </p>
<p>Dass dies vollauf gelungen ist, bestätigt KiFaZ-Koordinator Elmar Matzner: &quot;Ich war sehr positiv überrascht über das Engagement und das Interesse der Eltern an unseren Angeboten. Das betraf nicht nur die Seminare zum Beispiel zu Erster Hilfe oder die Serviceaktionen wie die Fahrradregistrierung, sondern auch die Erziehungsberatung, die Nachhilfe für ältere Geschwisterkinder und die große Bereitschaft der Eltern zu Arbeitseinsätzen in der Kita.&quot; </p>
<p>Das bekräftigt auch Brigitte Bachmann, Leiterin des zweiten OUTLAW-Kinder- und Familienzentrums in der Kita Am Kirschberg in Leipzig Grünau: &quot;Ich habe mittlerweile von Seiten der Eltern so oft Hilfsangebote, dass ich manchmal gar nicht genug Arbeit finden kann&quot;, freut sie sich. Mittlerweile fragten die Eltern auch die Beratungsangebote gezielt nach. &quot;Gerade die wöchentliche Erziehungsberatung vor Ort wurden von den unterschiedlichsten Eltern intensiv genutzt. Auch zum Thema Bildungspaket gab es viel Beratungsbedarf.'&quot; </p>
<p>KiFaZ-Koordinator Matzner sieht einen zusätzlichen Pluspunkt im frühzeitigen Erkennen und Bearbeiten von Problemsituationen in Familien. &quot;Ich erinnere mich an eine allein erziehende Mutter, die völlig verzweifelt zu uns kam, weil sie ihren Alltag mit den Kindern nicht mehr bewältigen konnte. Wir haben sie beraten und weitere Hilfen vermittelt - heute kommen Kinder und Mutter wieder optimistisch in die Kita und haben neues Selbstvertrauen gewonnen.&quot; </p>
<p><b>Hintergrund</b></p>
<p> Beim Projekt wurden die Leistungen von zehn ausgewählten Kitas durch den Einsatz zusätzlicher Personalressourcen gezielt weiterentwickelt. Netzwerke mit kompetenten PartnerInnen für weiterführende Beratungs- und Unterstützungsangebote für Familien konnten aufgebaut werden. Dieser Prozess soll nun gesichert und auf weitere Kita-Standorte ausgedehnt werden. Das soll insbesondere in Stadtteilen, in denen viele Familien mit hohen sozialen Belastungen leben, genutzt werden, um Unterstützung für Familien anzubieten.</p>
<p> Kindertagesstätten sind dafür geeignet, frühzeitig und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Familien problematischen Entwicklungen vorzubeugen oder diesen entgegen zu wirken. Im Rahmen des Modellprojektes standen SozialpädagogInnen im Umfang von zehn Wochenstunden pro Kita zur Konzeption und Koordination der Weiterentwicklung zu Familienzentren zur Verfügung, gab es ein zusätzliches einrichtungskonkretes Budget zur Umsetzung des Familienzentrenangebotes, wurden umfangreiche Fortbildungen und Supervision für alle Kita-Teams angeboten, fand trägerübergreifende Vernetzung und Austausch statt und führte die HTWK Leipzig eine wissenschaftliche Evaluation durch. </p>
<p>Dadurch konnten Familien erreicht werden, die bisher keine oder wenige niedrigschwellige oder Familienbildungsangebote genutzt hatten. Die Erziehungspartnerschaft wurde mittels Elterncafés, Werkstatt- und Vorlesenachmittagen, Babygruppen, offenen Elterntreffs und Elternfrühstücken ausgestaltet. Durch die KiFaZ-Koordinatoren gelang die Vernetzung mit Beratungs- und Familienbildungsangeboten und Vereinen. </p>
<p><b>Geplante Maßnahmen ab Mai 2012</b> </p>
<p>Die Weiterentwicklung von Kitas zu Kinder- und Familienzentren in Leipzig soll an den bestehenden Standorten gesichert und an bis zu acht neuen Standorten ausgebaut werden. Die Qualitätssicherung wird durch eine neu zu schaffende Stelle &quot;Projektkoordination KiFaZ&quot; im Amt für Jugend, Familie und Bildung unterstützt. Ab 2013 werden Sprach- und Kulturmittler an sechs ausgewählten KiFaZ-Standorten eingesetzt, ihre Arbeit wird durch die HTWK Leipzig evaluiert. Die Kooperationsbeziehungen zu den jeweiligen Grundschulen und Horten des Sozialraumes sollen gestärkt werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kita &amp; More</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Anfang an &quot;an Bord&quot;: Sandra Anders neue Bereichsleiterin für EMMERS und Spielmobil</title>
			<link>http://www.outlaw-jugendhilfe.de/aktuelles-allgemein-detail.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1355&#38;cHash=0ae270ad6106d7074dfba3c3872bdad3</link>
			<description> Ab 1. Mai verantwortet Sandra Anders als neue Bereichsleiterin die Geschicke des Stadtteilzentrums...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ab 1. Mai verantwortet Sandra Anders als neue Bereichsleiterin die Geschicke des Stadtteilzentrums EMMERS und des SPIELMOBIL WIRBELWIND in Dresden. Damit übernimmt sie die Verantwortung für zwei Projekte, die sie selbst von der &quot;Pike&quot; mit aufgebaut hat. Die ausgebildete Erzieherin und studierte Diplom-Sozialpädagogin (FH) kam nach sieben Jahren Straßensozialarbeit in Dresden bereits 2003 zum EMMERS und war in den folgenden Jahren maßgeblich an dem Umbau zum Stadtteilzentrum beteiligt. &quot;Das war eine aufregende Zeit&quot;, erinnert sie sich heute. &quot;Für mich war es sehr spannend, das Gesicht des EMMERS während des Umbaus nicht nur äußerlich, sondern auch in der inhaltlichen Arbeit mitzugestalten&quot;. Besonders auf die Taschengeldwerkstatt ist sie heute noch stolz, aber auch die kontinuierliche Entwicklung des EMMERS zum Stadtteilzentrum und die Vielzahl an innovativen Bildungs- und Jugendkulturprojekten liegen ihr sehr am Herzen. </p>
<p>2008 wechselte sie zum neu von OUTLAW in seine Trägerschaft übernommenen Projekt SPIELMOBIL WIRBELWIND, welches sich unter anderem durch sein Mädchenfußballprojekt &quot;Soccer-Girls&quot;, die Spiel(t)raum-Bauspielplätze und die Geschichtenkinder einen Namen gemacht hat. 2011 übernahm sie als Fachkoordinatorin bereits Verantwortung für die Offene Arbeit in der Region Dresden und Riesa. </p>
<p>&quot;Ich kenne Sandra Anders als streitbare, überzeugte und überzeugende Kämpferin für die Offene Kinder- und Jugendarbeit&quot;, begründete OUTLAW-Regionalgeschäftsführer Dr. Friedhelm Höfener die Ernennung von Sandra Anders zur Bereichsleiterin, die im Beisein von OUTLAW-Geschäftsführer Theo Boomgaarden erfolgte. &quot;Ich freue mich, dass sie diesen folgerichtigen Schritt jetzt geht und damit eine Verantwortung übernimmt, für die sie reif ist.&quot; Sandra Anders betonte, dass Sie sich dieser Herausforderung gern stellt: &quot;Dabei ist es mir besonders wichtig, dass ich auch künftig noch in einzelnen Projekten mitarbeiten kann, um den Kontakt zu Kinder, Jugendlichen und den MitarbeiterInnen nicht zu verlieren, aus dem ich viel Inspiration und Kraft schöpfe&quot;. </p>
<p>In ihrer Freizeit hat sich die verheiratete Dresdnerin dem lateinamerikanischen Kontinent verschrieben, hat diesen schon mehrfach bereist und interessiert sich für Kultur und Literatur dieser Länder. In der nicaraguanischen Hauptstadt Managua arbeitete sie 2001 ein halbes Jahr als Streetworkerin - mit einem ASA-Stipendium der Carl-Duisberg-Gesellschaft e. V. Ihren Ausgleich zum aufregenden Berufsalltag findet Sandra Anders zudem beim klassischen Gesang im Chor, beim Gitarrespiel oder beim Fahrradwandern. </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:23:00 +0200</pubDate>
			
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